Stromausfall? So bleibt dein Smartphone trotzdem online

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Stromausfall? Blackout-Schlagzeilen? Aktuell wird das Thema ziemlich hochgekocht – aber Panik bringt nichts. Was wirklich zählt, ist ganz simpel:

Wie bleibst du mit deinem Smartphone erreichbar, wenn die Steckdose mal nicht liefert?

Hier kommen die Lösungen, die in der Praxis funktionieren – ohne Prepper-Vibes, dafür mit klaren Empfehlungen.

1) Pflichtausstattung: Große Powerbank (20.000–30.000 mAh)

Für 90 % aller Situationen reicht schon eine gute Powerbank. Empfehlung: mindestens 20.000 mAh, besser 30.000 mAh – idealerweise mit USB-C Power Delivery.

  • 20.000 mAh: meist 3–4 Smartphone-Ladungen
  • 30.000 mAh: meist 5–6 Smartphone-Ladungen

Pro-Tipp: Powerbank nicht „für den Notfall“ kaufen und dann leer liegen lassen. Einmal im Monat kurz nachladen – fertig.


2) Das Upgrade: Mini-Powerstation (150 Wh) statt nur Powerbank

Wenn du mehr willst als „Handy 2× laden“, sind kompakte Powerstations spannend. Geräte wie die ALLPOWERS S200 (ca. 154 Wh) liefern spürbar mehr Reserve – inklusive 230V-Steckdose (für normale Ladegeräte).

In der Praxis kannst du damit typischerweise:

  • dein Smartphone mehrfach voll laden
  • einen Router für einige Stunden betreiben
  • Tablet / kleine Geräte nachladen
  • LED-Licht anschließen

🔋 Tipp: ALLPOWERS S200 (154Wh / 200W)
Ideal als Smartphone-Notstrom-Backup: kompakt, mobil, mehrere Ladungen + Router-Puffer – genau die „Sweet-Spot“-Klasse für Zuhause.


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3) Mehr Komfort & Reserve: 288 Wh / 300 W Klasse

Wenn mehrere Personen im Haushalt sind oder du einfach „Ruhe“ willst, lohnt sich eine Nummer größer. Geräte um 288 Wh bieten deutlich mehr Puffer und sind perfekt für:

  • Smartphone + Tablet parallel
  • Router länger betreiben
  • mehr Reserve ohne ständiges Nachdenken

⚡ Tipp: Powerstation 288Wh / 300W + 100W Solarpanel
Mehr Reserve für Zuhause: spürbar längere Laufzeit als 150Wh-Geräte – und mit Solar-Option als Ergänzung für längere Ausfälle.


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4) Solar: sinnvoll – aber bitte realistisch

Faltbare Solarpanels können Powerstations nachladen – bei Tageslicht und besonders im Sommer. Im Winter oder bei schlechtem Wetter ist der Ertrag deutlich geringer. Solar ist also eine gute Ergänzung, aber kein „dauerhaftes Ersatz-Stromnetz“.

5) Auto als Notstromquelle (ohne Drama)

Viele übersehen die einfachste Backup-Option: das Auto. Mit einem USB-C-Autoladegerät kannst du dein Smartphone zuverlässig nachladen. Das ist super praktisch bei regionalen Ausfällen – ohne dass du irgendwas extra kaufen musst.

Wichtig: Motor nicht stundenlang im Stand laufen lassen – aber für kurze Ladevorgänge ist das eine absolut realistische Lösung.

6) Der wichtigste Hack: Akku sparen wie ein Profi

Die beste Powerstation bringt nichts, wenn dein Smartphone unnötig Strom frisst. Im Ernstfall:

  • Energiesparmodus aktivieren
  • 5G deaktivieren, wenn nicht nötig
  • Displayhelligkeit runter
  • Hintergrund-Apps schließen
  • Wenn du gerade nichts brauchst: Flugmodus (spart massiv)

Mobilfunknetz: Läuft das überhaupt noch?

Oft ja – zumindest eine Zeit lang. Viele Mobilfunkstandorte haben Notstrom-Puffer. Deshalb ist dein Akku so entscheidend: Das Netz kann noch da sein, aber dein Smartphone ist leer.


Bonus: 5G kostenlos testen (wenn du vorbereitet sein willst)

Wenn du im Alltag schon mal checken willst, wie gut du mit einem alternativen Netz klarkommst, sind Testkarten perfekt. Hier zwei Optionen aus unserem Deal-Bereich:


Was du wirklich brauchst

Für die meisten reicht:

  • Große Powerbank + Energiesparmodus

Wer’s entspannter und sicherer will:

  • 150Wh Mini-Powerstation als „Smartphone-Notstrom 2.0“

Und wer richtig Reserve möchte:

  • 288Wh/300W Klasse (optional mit Solar)

Kein Drama. Kein Clickbait. Nur ein Setup, das im Alltag Sinn ergibt – und im Ernstfall richtig hilft.

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